Männer mit einer Erektionsstörung möchten Sex haben, aber ihr Penis wird nicht ausreichend stark "steif". Es kann auch sein, dass zunächst eine ausreichende Erektion besteht, diese aber nicht lange genug anhält.
Ist ein Mann müde oder hat zuviel getrunken ist es ganz normal, dass keine ausreichende Erektion erfolgt.
Nur wenn regelmässig keine ausreichende Erektionsfähigkeit besteht und dadurch Leidensdruck entsteht, spricht man von einer Störung.
Eine solche Störung kann natürlich das sexuelle Verlangen und auch die Lust auf Sex negativ beeinflussen. Betroffene Männer haben häufig Angst, dass es nochmal "nicht klappt", was die Anspannung nur noch erhöht. Der Partner kann ebenfalls psychisch betroffen sein, etwa weil sie (oder er) denkt, nicht mehr attraktiv genug zu sein oder abgelehnt zu werden.
In einer aktuellen Untersuchung aus den USA gaben etwa 20 Prozent der Männer ensprechende Probleme im Bereich der Sexualität an. Interessant dabei war, dass der Lebensstil eine entscheidende Rolle spielte. Neben den bekannten Risikofaktoren Diabetes (Zuckerkrankheit) und Bluthochdruck war besonders ein Mangel an körperlicher Aktivität statistisch mit entsprechenden Potenzproblemen vergesellschaftet. Mehr Sport bzw. körperliche Bewegung ist damit neben der Behandlung möglicher kardiovaskulärer Risikofaktoren ein entscheidender eigener Einflussfaktor, den Man(n) selber verändern kann bevor man zu medikamentösen Hilfen greifen sollte.
Erektionsprobleme
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Presentation zum Thema Erektionsstörungen
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