Angst und Panikstörung: Ursachen, Symptome, Diagnostik und Therapie
Abstrakt:
Angst und Panikstörungen: Informationen zu Symptomen, Ursachen, Therapie der Angst, Panikstörung, Agoraphobie Panikstörung, Soziale Phobie, Generalisierte Angststörung und Zwangsstörung
Welche Hilfe gibt es bei Angst / Angsterkrankungen (z.B. Panikstörung, Agoraphobie, Generalisierte Angst, Soziale Phobie)?
Gibt es Hilfe gegen Angst bei der Panikstörung / Agoraphobie?)
Welche Hilfe gibt es bei Zwangsstörungen / Zwängen
Ursachen von Angsterkrankungen wie der Panikstörung
werden heute überwiegend nach dem sog. Diathese-Stress-Modell erklärt. Danach liegt eine biologische Veranlagung vor, die jedoch erst im Zusammenwirkungen mit psychischen Belastungen (Stressoren) und der nachfolgenden Reaktion bzw. Bewältigung zu einer Krankheit wird mehr zur Panikstörung
In der kognitiven Verhaltenstherapie lernt man einerseits geeignete Entspannungsmethoden wie die progressive Muskelentspannung, Wissen über die biologischen Ursachen der Angst und der damit verbundenen körperlichen Symptome und effektive Hilfen zur Konfrontation mit der Angstsymptomatik. Daneben kann man die damit verbundenen Gedanken und Befürchtungen in der kognitiven Therapie verändern mehr zur Verhaltenstherapie bei Angst
Wie häufig in den letzten 2 Wochen wurden
Sie durch die folgenden Probleme belästigt?
Überhaupt
nicht
einige
Tage
Hälfte d. Tage
täglich
Angstgefühle, ständige Anspannung und
Nervosität
0
1
2
3
Ständiges Grübeln und Gedankenkreisen, das
nicht zu stoppen ist
0
1
2
3
Sorgen um zu viele Dinge gleichzeitig
0
1
2
3
Schwierigkeiten zu entspannen
0
1
2
3
Ständig zu unruhig, dass Sie nicht stillsitzen
können
0
1
2
3
Leichte Reizbarkeit und Empfindlichkeit
0
1
2
3
Das Gefühl oder die Angst, das etwas schreckliches passieren könnte
0
1
2
3
Bei einem Ergebnis über 10 Punkten kann eine Generalisierte Angststörung vorliegen, ab 15 Punkten wäre eine schwere Beeinträchtigung wahrscheinlich. Allerdings sollten Differentialdiagnosen (insbesondere andere Angststörungen, ADHS, Depressionen) ausgeschlossen werden.
Beispieltexte zum Thema Angst und Panikstörung
Ursachen von Angsterkrankungen wie der Panikstörung
werden heute überwiegend nach dem sog. Diathese-Stress-Modell erklärt. Danach liegt eine biologische Veranlagung vor, die jedoch erst im Zusammenwirkungen mit psychischen Belastungen (Stressoren) und der nachfolgenden Reaktion bzw. Bewältigung zu einer Krankheit wird mehr zur Panikstörung
In der kognitiven Verhaltenstherapie lernt man einerseits geeignete Entspannungsmethoden wie die progressive Muskelentspannung, Wissen über die biologischen Ursachen der Angst und der damit verbundenen körperlichen Symptome und effektive Hilfen zur Konfrontation mit der Angstsymptomatik. Daneben kann man die damit verbundenen Gedanken und Befürchtungen in der kognitiven Therapie verändern mehr zur Verhaltenstherapie bei Angst
Phobien wie z.B. eine Spinnenphobie sind durch die konkrete Angst vor einer Situation (z.B. auch eine Soziale Phobie) gekennzeichnet. Die Betroffenen befürchten eine Schädigung oder Blammage (z.B. Erröten). Mehr über die Ursachen, Symptome und Behandlung von spezifischen und unspezifischen phobischen Ängsten in unserem Themenspezial über Phobie
Die Angst vor einem Herzinfarkt oder einer schlimmen Herzerkrankung kann selber über innere Anspannung und Aktivierung einer Stressreaktionen zu Beschwerden führen, die vom Patienten als Zeichen einer Herzerkrankung fehlgedeutet werden. Herzstiche, Druckgefühl in der Brust oder beschleunigter Puls werden dann fälschlich als Beweis einer Herzerkrankung angesehen. Mehr...
Angst : Behandlung mit Psychotherapie oder Medikamenten?
Lesen Sie mehr über die Behandlung bei Angst in unseren Fragen und Anworten zu Angsterkrankungen. Hilfe bieten nicht nur Medikamente, sondern besonders die kognitive Verhaltenstherapie, die gerade bei Panikstörungen eine rasche Besserung bringen kann.
Weitere Nachrichten und Informationen zu Gesundheit und Psychologie finden Sie auch in unserem Weblog Gesundheitsnachrichten
Achtung: Die Informationen auf Web4Health ersetzen nicht die professionelle Diagnostik, Beratung und Therapie bei einem Arzt oder Psychologen! Sie stellen nur ein Informationsangebot dar, dass wir nach hohen Qualitätskriterien und klinischer Erfahrung gestalten. Alle Informationen über diagnostische und therapeutische Methoden (inkl. Informationen über Medikamente) gelten nicht als persönliche Empfehlung oder Therapievorschlag. Für den Inhalt der verlinkten Internetseiten wird keine Haftung übernommen. Insbesondere gibt der Inhalt dieser Internetseiten nicht notwendig die Meinung von Web4Health wieder.
Sollten Sie Änderungsvorschläge haben oder Fehler bemerkt haben, schreiben Sie uns
.