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Gesundheit und Ernährung : Informationen zur psychischen Gesundheit

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Erstfassung: 10 Jul 2003. Geändert: 24 Dez 2007.

Wo finde ich Beratung und Informationen zur Gesundheit und Ernährung gesundem Leben / Fitness / Wellness und Psychologie? Was macht psychische Gesundheit aus?

Antwort:
In unserem

Gesundheit-Portal

zur psychischen Gesundheit und Ernährung haben wir ca 900 Texte zu sehr unterschiedlichen Gebieten wie Stress vermeiden und Entspannung, gesunde Ernährung, Bewegung, Umgang mit Problemen, zusammengefasst. Hier ist eine Auswahl von unserem Informationsangebot zur Gesundheit und Psychologie :

Monatsthema : COPD = Chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Rauchen gilt als Hauptriskofaktor der chronischen Bronchitis bzw. chronisch obstruktiven Lungenerkrankung. Atemnot, Husten und Auswurf sind die Hauptbeschwerden im Anfangsstadium dieser häufigen Lungenerkrankung. Häufig verdrängen die Betroffenen - meist Männer ab dem 40. Lebensjahr - die Symptome. Dabei ist gerade die Verhaltensänderung und gezielte Behandlung entscheidend für die Verbesserung der weiteren Lebensqualität und der Lebenserwartung mehr zu COPD / COLD Symptome, Ursachen, Einteilung und Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung

Herzerkrankungen : Das eigene Risiko für Herzinfarkt und Herzschwäche reduzieren

Sowohl bei Erwachsenen wie auch schon bei Kindern und Jugendlichen kann man mit einigen Verhaltensregeln das eigene Risiko verringern an einem Herzinfarkt oder anderen Gefäßerkrankungen zu erkranken. Hier sind einige Ratschläge von Ärzten für ihre Gesundheit.

Herz und Gesundheit : Tips für ein gesundes Herz

1. Nicht Rauchen

Rauchen Sie nicht bzw. hören Sie damit auf und vermeiden Sie möglichst Passivrauchen. Rauchen erhöht ganz eindeutig das Risiko für einen Herzinfarkt und Herzversagen (Herzinsuffizienz). Wenn man mit dem Rauchen aufhört, kann damit ganz erheblich das eigene Herzkreislauf-Risiko positiv beeinflusst werden.

2. Ausreichend Bewegung und Sport

Akutelle Empfehlungen gehen von 30 bis 60 Minuten Sport pro Tag als gute Empfehlung aus. Sport bzw. mehr Bewegung im Alltag sorgen nicht nur für ein gesundes Körpergewicht sondern halten auch ihr Herz bzw. Kreislaufsystem aktiv und fit.

3. Achten Sie auf das Körpergewicht

Übergewicht / Adipositas geht einher mit einem erhöhten Risiko für Herzinfakte, Herzinsuffizienz und Diabetes. Eine ausgewogene Ernährung und ein Sport- / Bewegungsprogramm kann dazu beitragen wieder Normalgewicht zu erzielen.

4. Lassen Sie das Cholesterin regelmässig messen<> Auch wenn es unterschiedliche Meinungen über die Bedeutung des Blutfettes Cholesterin gibt, sollte man doch nicht längerfristig mit erhöhten Blutcholesterin leben. Bei der Routineuntersuchung beim Hausarzt sollte so einmal jährlich auch das Cholesterin untersucht werden. Man unterscheidet dabei grob gesagt das LDL, das gemeinhin als "schädliches Cholesterin" angesehen wird und dass eher "gute" HDL. Zielsetzung ist es, dass LDL-Cholesterin unter 100 zu senken. Gesunde Ernährung und Bewegung sind gute Möglichkeiten das LDL zu senken bzw. den HDL-Wert zu erhöhen.

5. Blutdruck kontrollieren lassen

Hohen Blutdruck muss man nicht unbedingt selber spüren. Selbst wenn man in der Kindheit und Jugend eher niedrige Blutdruckwerte hatte, kann sich dies ändern. Daher ist es wichtig, regelmässig seinen Blutdruck kontrollieren zu lassen. Hochdruck ist ein ganz entscheidender Risikofaktor für Herzinfarkte, Schlaganfall und Herzversagen. Der systolische Blutdruck (erster Wert bei der Messung) sollte unter 140 mm Hg und der diastolische Blutdruck unter 90 mm Hg liegen. Einige Patienten benötigen sogar noch etwas engmaschigere Kontrollen bzw. Werte, um einen optimalen Schutz zu erzielen.

6. Nehmen Sie ihre Herzmedikation auch ein !

Viele Patienten haben Vorbehalte oder Ängste vor der vom Arzt verschriebenen Medikation. Dies kann aus Unwissenheit bzw. auch aufgrund von Nebenwirkungen der Tabletten passieren. Studien zeigen jedoch, dass eine unregelmässige Tabletteneinnahme gerade von Medikamenten für das Herz (z.B. Blutdrucksenker) ganz deutlich das Risiko für Herzerkrankungen erhöht und die Überlebenschance drastisch vermindert. Nehmen Sie daher Tabletten so ein, wie ihr Arzt sie verschrieben hat. Bei Zweifel oder Unsicherheiten sprechen SIE diese Vorbehalte auch an.

7. Gehen Sie regelmässig zum Hausarzt

Regelmässige Kontrolluntersuchungen beim Arzt sind der beste Schutz vor einem Herzinfarkt. Zielsetzung ist es dabei, nicht erst bei Symptomen am Herzen den Arzt aufzusuchen sondern regelmässige Kontrollen vornehmen zu lassen.

Aber : Bei Verdacht auf eine akute Herzproblematik sollten Sie natürlich nicht zögern und im Zweifelsfall den Arzt bzw Rettungsdienst (112) rufen. Sicher ist sicher

Sport und Bewegung
Lernen besser zu leben


Stress und Cholesterin / Herzinfarkt
Offenbar gibt es unterschiedliche Reaktionen auf Stress und Belastungen, die zu einem unterschiedlichen Anstieg der Blutfette wie LDL - Cholesterin führen und zu einer unterschiedlichen Gefährdung für weitere Gefäß- und Herzerkrankungen führt. Blutfette, Herzinfarkt und Stress Risiko
Reizdarm-Syndrom
Merkmale des Reizdarm-Syndroms = Colon irritabile mit Reizbeschwerden im Magen und / oder Darmbereich sind wechselnde Schmerzen und Krämpfe, Blähungen und ein Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung Mehr zum Reizdarmsyndrom

Diabetes mellitus / Zuckerkrankheit
Als Zuckerkrankheit = Diabetes mellitus bezeichnet man die anhaltend erhöhten Glukosespiegel im Blut. Mehr zu Ursachen, Diagnostik, Komplikationen, Leitlinien und Selbsthilfe bei Diabetes mellitus Diabetes mellitus

Schuppenflechte / Psoriasis

Ursachen, Diagnostik und Medikamente und andere Therapieverfahren bei der Psoriasis vulgaris

Hörsturz : Akute einseitige Hörminderung

Ursachen, Symptome und Hilfe bei Hörsturz

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