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Abstrakt: Was schützt mein Kind vor einer Essstörung?

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Prävention von Essstörungen bei Kindern

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Geschrieben von: Gunborg Palme, certified psychologist and certified psychotherapist, teacher and tutor in psychotherapy.
Erstfassung: 15 Jul 2002. Geändert: 09 Okt 2008.

Wie kann ich meine Kinder davor schuetzen, eine Essstörung zu entwickeln?

Antwort:
Eltern können am sinnvollsten ihren Kindern helfen, wenn sie sie anleiten auf Körpersignale wie Hunger und Sättigung zu achten und auch selber diese akzeptieren. Das bedeutet, dass sie nicht ihre eigenen Vorstellungen ueber die Menge und Art der Nahrung auf ihre Kinder bedingungslos uebertragen können wenn sie meinen, ihr Kind muesste noch hungrig oder schon satt sein.

Eltern sollten Essen auch nicht als Mittel zur Belohung oder Trost anbieten oder selber verwenden. Vielmehr soll der Appetit und Hungergefuehl das entscheidende Signal zum essen sein.

Eltern sollten sich bemuehen, möglichst ausgewogene und gesunde Nahrungsmittel im Haus zu haben und eben ungesunde (aber vielleicht schneller aufzuwärmende) Lebensmittel auf ein Minimum reduzieren.

Kinder sind oft der Meinung, dass junk food (von Fastfood-Ketten) besonders lecker sind und verlangen gerne danach. Sicher kann man dies auch gelegentlich mit anbieten. Aber langfristig fehlen dann Nahrungsbestandteile, die ganz wesentlich fuer die Entwicklung des Kindes sein können.

Es ist fuer alle Eltern schwer, die Wuensche und Bedürfnisse ihrer Kinder zu erfüllen. Dies trifft natürlich umso mehr zu, wenn sie selber psychische Probleme haben. Dann kann es fuer sie ausgesprochen schwer sein, gegenueber ihrem Kind hart zu bleiben.

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