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Frage(n):
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Geschrieben von: Petros Skapinakis, MD, MPH, PhD, lecturer of Psychiatry in the University of Ioannina Medical School, Greece.
Eva Gerasi, postgraduate student in the Department of Psychiatry, University Hospital of Ioannina, Greece.
Erstfassung: 17 Apr 2003. Geändert: 30 Jan 2004.
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Welche Merkmale hat ein PMS (Prämenstruelles Syndrom)?
Welche Symptome treten beim Prämenstruellen Syndrom auf?
Antwort:
Ein Prämenstruelles Syndrom kann sich häufig durch Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder Ziehen und Druckgefühl in der Brust ankündigen.
Psychische Beschwerden wie Reizbarkeit, depressive Verstimmung bzw. Neigung zu Weinen sind häufig. Einige Patientinnen berichten auch über Angstsymptome.
Beim prämenstruellen Sydrom spielen hormonelle Einflüsse sowie ein relativer Mangel des Botenstoffes Serotonin eine Rolle. Da Serotonin auch durch Essen beeinflusst werden kann, fällt bei vielen Frauen mit einem PMS eine Veränderung des Essverhaltens auf. So sind Heisshungerattacken (auf kohlenhydratreiche Nahrungsmittel oder Süssigkeiten) nicht ungewöhnlich
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