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Abstrakt: Alkohol und Depressionen : Zusammenhang zwischen depressiven Symptomen und Alkoholproblemen / Alkoholabhängigkeit. Führt eine Depression zu Alkoholproblemen oder eine Alkoholahängigkeit zu Depressionen

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Depressionen und Alkoholmißbrauch

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Geschrieben von: Petros Skapinakis, MD, MPH, PhD, lecturer of Psychiatry in the University of Ioannina Medical School, Greece. Eva Gerasi, postgraduate student in the Department of Psychiatry, University Hospital of Ioannina, Greece.
Erstfassung: 15 Apr 2003. Geändert: 28 Jul 2007.

Wie ist die Beziehung von Depressionen zu Alkoholproblemen?

Antwort:

Alkoholabhängigkeit und Depressionen

Pharmakologisch gesehen wirkt Alkohol kurzfristig wie ein Stimulans. Es macht die Menschen geselliger und lässt sie vorrübergehend gelöster und attraktiver als gewöhnlich erscheinen. Langfristig gesehen wirkt Alkohol jedoch depressiv. Einige Stunden nach dem Konsum von Alkohol fühlt man sich müde und erschöpft. Alkohol führt zu einer negativen Beeinflussung des Schlafmusters, hat auch am Tag Folgeprobleme, wie z.B. dem wohlbekannten "Kater". Bei länger andauerndem Alkoholmissbrauch kann eine lang anhaltende Depression entstehen, die zu zusätzlichen erheblichen Problemen führt. Wenn sich die negativen Auswirkungen der Alkoholprobelmatik auf die Arbeit, Partnerschaft oder Finanzen noch nicht zu schwerwiegend ausgewirkt haben, lassen sich häufig auch die Stimmungsprobleme beseitigen und die Stimmungslage wird bei Alkoholabstinenz in der Regel wieder normal. Natürlich ist es aber bereits so, dass Menschen mit problematischen Alkoholkonsum dies ja gerade deshalb tun, um ihr Missbefinden bzw. Stimmungstiefs kurzfristig zu lösen, obwohl dies sicher über kurz oder lang nur zur weiteren Selbstschädigung beiträgt.

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