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Abstrakt:
Diagnostik von Erektionsstörungen beim Mann
In den letzten Jahren wurde berechtigterweise die urologische Diagnostik von Potenzproblemen verfeinert. Dabei werden gefässbedingte Störungen der Erektion genauer erfasst. Sicher sollte man dabei Bedenken, dass entsprechende Störungen auf typische Risikofaktoren für Gefässerkrankungen (Rauchen, Diabetes) zurück zu führen sind und natürlich auch eine deutliche Altersabhängigkeit haben.
Nicht von einer Erektionsstörung sprechen würde man, wenn völlig unrealistische Erwartungen an die eigene "Potenz" hinsichtlich der Häufigkeit oder Länge der Sexualkontakte bestehen.