Home   News   Forums   Log in    Get personal advice    My area     Help    
|
Go to:
Alle Foren
  Fragen an die Experten
  Frage an einen Arzt / Psychiater / Sexualtherapeuten / (Verwenden Sie das Formular oben, nicht die Form unten.)
  Chron. Nasenbohren
AKTUELL:
WEITER


THEMEN

KOM2002 (plain)  Chron. Nasenbohren

Thread Messages in thread:

reply Re: Chron. Nasenbohren , ****** , 19 Aug 2007 16:38
plain Chron. Nasenbohren , ****** , 19 Aug 2007 09:48
 107073. To top of pageTop   Next message down
Chron. Nasenbohren
From: ******
Date: Sun, 19 Aug 2007 09:48:25 +0200
Language: German

 


Reply to this message

Reply to all  

plain
Hallo,
das ist ein Thema, über das ich noch nie mit jemandem gesprochen habe.
Hoffentlich kriegt es nur meine Familie mit.
Seit meiner ´Jugend popele ich bei jeder Gelegenheit , wenn ich unbeobachtet bin, auch in Gebenwart der Kinder, immer habe ich so ein gefühl von Trockenheit in der Nase und weiß auch , dass da richtig krasse Schorfe bei rauskommen.
Es ist sehr oft blutig, blute danach auch mehr oder weniger lange.
Und ich kann es nicht sein lassen.
Wes für Möglichkeiten habe ich, dieses Problem mal zu behandeln.

 107098. To top of pageTop Previous message Previous message  
Re: Chron. Nasenbohren (Reply to: 107073 from ****** )
From: ******
Date: Sun, 19 Aug 2007 16:38:41 +0200
Language: German

 


Reply to this message

Reply to all  

reply
Vermutlich müsste man genauer ergründen, was für eine Vorteil bzw. Zweck das Nasebohren nun subjektiv hat. Klar ist, dass es eine Art Zwang bzw. Korrektur eines "Störfaktors" ist. Möglicherweise ist es ähnlich wie beim zwanghaften Haareausreissen (Trichotillomanie). Nicht auszuschliessen ist aber auch, dass es eine Form der Selbstaktivierung oder der Selbstverletzung ist. Es kann nun schlicht das "Jucken" selbst sein. Einerseits könnte mit Methoden der Verhaltenstherapie (z.B. habit reversal) erfolgreich sein. Möglicherweise könnte aber auch eine medikamentöse Behandlung z.B. mit SSRI-Antidepressiva erfolgreich sein. Hier müssten Sie mit einem Facharzt für Psychotherapeutische Medizin auf die weitere Ursachenforschung gehen.

You are not logged in
Today's date: Wed, 22 Nov 2017 15:58:58 +0100
KOM 2002