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Abstrakt: Behandlung von Kokain-Abhängigkeit entspricht einer Behandlung bei anderen Drogen. Es dauert viele Woche, bis man die Abhängigkeit los ist. Nach etwa 10 Wochen treten Probleme auf.

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Behandlung von Kokain-Abhängigkeit

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Geschrieben von: Wendy Moelker, Psychologist in charge, tutor, Emergis center for mental health care, Goes, the Netherlands.
Erstfassung: 01 Mrz 2005. Geändert: 30 Jun 2008.

Wie sieht eine Behandlung bei Kokain-Abhängigkeit aus?

Antwort:

Es gibt so gut wie kaum einen Unterschied bei der Behandlung von Kokain-Abhängigkeit im Vergleich zu anderen Drogenabhängigkeiten. Jemand, der Kokain nimmt und einen Entzug machen möchte, kann seinen Arzt um Hilfe bitten oder direkt in eine Klinik gehen. Meist findet erst ein Eingangsgespräch statt, daraufhin folgt die richtige Behandlung. Fuer bestimmte Behandlungen ist es notwendig, in der Klinik zu bleiben, andere können (teilweise) zu Hause durchgefuehrt werden.

Der Patient geht durch verschiedene Phasen. Während der der ersten Woche leidet der Patient an allen möglichen Stimmungsveränderungen. Danach folgt eine Phase von etwa 10 Tagen, in der sich der Patient selbstsicher fuehlt , alles scheint unter Kontrolle zu sein. Der Patient glaubt, dass es leicht wäre, kein Kokain mehr zu nehmen. Danach folgt eine Periode, in der der Patient sehr deprimiert sein kann und denkt, er kann ueberhaupt keinen Spass mehr haben. Diese Periode kann bis zu 6 Monate anhalten. Wenn diese Phase als zu hart empfunden wird, wäre es besser einen Arzt zu Rate zu ziehen. In dieser Phase ist die Wahrscheinlichkeit, einen Rueckfall zu erleiden sehr hoch. Daher ist es wichtig darauf gut vorbereitet zu sein.

Achtung: Die Informationen auf Web4Health ersetzen nicht die professionelle Diagnostik, Beratung und Therapie bei einem Arzt oder Psychologen! Sie stellen nur ein Informationsangebot dar, das wir nach hohen Qualitätskriterien und klinischer Erfahrung gestalten. Alle Informationen über diagnostische und therapeutische Methoden (inkl. Informationen über Medikamente) gelten nicht als persönliche Empfehlung oder Therapievorschlag. Für den Inhalt der verlinkten Internetseiten wird keine Haftung übernommen. Insbesondere gibt der Inhalt dieser Internetseiten nicht notwendig die Meinung von Web4Health wieder. Sollten Sie Änderungsvorschläge haben oder Fehler bemerkt haben, schreiben Sie uns .
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